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Schlecht hören – keine Frage des Alters

16 Nov Schlecht hören – keine Frage des Alters

Schlechtes Hörvermögen wird automatisch dem Alter zugeordnet. Dabei stellen viele Hörakustiker fest, dass immer mehr Heranwachsende bereits Hörprobleme haben. Eine Studie der DAK belegt, dass in den letzten Jahren die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die ein Hörgerät benötigen, um 38 Prozent gestiegen ist. Eine bedenkliche Entwicklung.

Kopfhörer und Boxen hinterlassen ihre Spuren.

Der Grund dafür liegt auf der Hand. Bereits im Kindesalter hören Kinder mit Kopfhörern ihre Lieblingsmusik oder spielen musikuntermalte Computerspiele. Bei Jugendlichen kommen dann Disko-Besuche und Pop-Konzerte dazu. Ständige Lärmbelastung und Musikberieselung führen dazu, dass es vielen Jugendlichen gar nicht mehr auffällt, dass die Lautstärke oft viel zu hoch ist. Das Hörorgan ist jedoch äußerst sensibel und kann bei überlauter Dauerberieselung Schaden nehmen.

Schulprobleme durch Hörminderung.

Hörminderung im Kindesalter muss möglichst schnell behandelt werden, da sonst Probleme in der Sprachentwicklung auftauchen können. Auch bei Jugendlichen führt schlechtes Hören oft zu Problemen in der Schule oder im Freundeskreis, da sie nicht mehr so intensiv am Leben teilnehmen können. Experten empfehlen prinzipiell bei Konzerten oder in Clubs Gehörschutz, der die Lautstärke reduziert und den Klang der Musik nicht verfälscht. Bei ersten Anzeichen sollte unbedingt ein Hörtest durchgeführt werden. Die gute Nachricht: das Tragen eines Hörgerätes hat durch die enorme technische Entwicklung seinen Schrecken verloren und kann durch smarte Vernetzung sogar cool sein.



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